„Die Uhr tickt!“

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Nach den aktuellen Angaben von Realpoint steigen die Ausfälle bei Kreditverbriefungen von gewerblichen US-Immobilienkrediten, Commercial Mortgage Backed Securities (CMBS) im Dezember 2009 auf ein neues Hoch! Das Volumen der Zahlungsausfälle bei CMBS-Papieren schoss um +380% zum Vorjahresmonat auf 41,64 Mrd. Dollar in die Höhe, nach 8,68 Mrd. Dollar im Dezember 2008! Die Zahlungsausfälle steigen in den letzten 3 Monaten im Durchschnitt um ca. 3,3 Mrd. Dollar pro Monat. So könnten Ende März 2010 bereits 54 Mrd.

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Weltklimarat Kritik am gesponserten IPCC-Chef

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Führende Wissenschaftler kritisieren die finanziellen Zuwendungen, die der Chef des Weltklimarats IPCC, Rajendra Pachauri, von der Industrie erhielt. Obwohl die Beratungshonorare, etwa 100 000 Dollar von der Deutschen Bank und anderen Konzernen, angeblich nicht an ihn persönlich, sondern an sein Institut TERI gingen, reagiert die Wissenschaftsgemeinde irritiert. „Die Zahlungen lassen eine Wahrnehmung entstehen, die der Erwartung der nachhaltigen Unabhängigkeit des IPCC widersprechen“, sagt Hans von Storch vom Institut für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrums.

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„Drogenhändler Fed“

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Für ihn sind Notenbanker Rauschgifthändler, „die der Welt Drogen geben, um sie ruhig zu stellen“. Droge heißt hier: Geld zum Null-Zins. In exzessiver Staatsverschuldung sieht der Sammler von Mao-Büsten jedoch keine Lösung der Krise. „Wenn Kredite reich machen würden, wäre Simbabwe das reichste Land der Welt“, sagt er zynisch. Tatsächlich ist der afrikanische Staat im Chaos und in der Hyperinflation versunken. Faber rät zu asiatischen Aktien und Farmland, sieht Rohstoffe im Aufwärtstrend, warnt dagegen vor US-Staatsanleihen.

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24 Jahre nach Tschernobyl: 4.000 Kinder haben Schilddrüsenkrebs

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Über 4.000 Kindern sind in Weißrussland seit der Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl im April 1986 an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Diese Zahl nannte der Nationaldirektor der weißrussischen Caritas, Viktor Haidukevich, am Freitag bei einem Pressegespräch zum Start der Osteuropa-Sammlung der Caritas in Linz. Schilddrüsenkrebs ist eine Krankheit die bei Kindern nur äußert selten auftritt. In der Region um Tschernobyl sind die überdurchschnittlich oft auftretenden Erkrankungen eine der auffälligsten Folgen des Reaktor-Unfalls vor 24 Jahren. Insgesamt lebten derzeit rund 270.000 Kinder in Gebieten,

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Profit ohne Risiko: Public Private Partnership – Die Plünderung des Staates

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Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Die Steuersenkungsmanöver der schwarz-gelben Bundesregierung richten die Finanzen der Länder und insbesondere der Kommunen zugrunde. Damit wird zugleich auch die lokale Infrastruktur – von Schulen über Bahngleise bis hin zu Museen und Bibliotheken – nachhaltig beschädigt. Als »Ausweg« aus diesem hausgemachten Dilemma beschwört die Bundesregierung das Konzept der Public Private Partnership (PPP), zu Deutsch: Öffentlich-Private Partnerschaft. Dieser vermeintliche »Ausweg« ist keineswegs neu. Mit der Begründung, der verschuldete Staat müsse zur Infrastrukturerneuerung privates Kapital mobilisieren,

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Wo warst Du?…

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Wieder werden Kinder irgendwann Fagen stellen. Ich werde es vermutlich nicht mehr erleben, aber die nach mir – alle die nun schweigen, sich ducken, – irgendwann werden die Fragen da sein.
„Wo warst Du, Mama, als alles dies geplant wurde?“
„Wo warst Du Vater, als alles geschah?“
„Papa, warst Du auch in Afghanistan?“

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Wo warst Du?…

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Wieder werden Kinder irgendwann Fagen stellen. Ich werde es vermutlich nicht mehr erleben, aber die nach mir – alle die nun schweigen, sich ducken, – irgendwann werden die Fragen da sein.
„Wo warst Du, Mama, als alles dies geplant wurde?“
„Wo warst Du Vater, als alles geschah?“
„Papa, warst Du auch in Afghanistan?“

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Opel-Aufsichtsrat warnt vor Staatshilfe

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Die Pläne des US-Autokonzerns General Motors (GM) zur Sanierung von Opel sollten nach Auffassung der IG Metall nicht mit Steuergeldern unterstützt werden. «Für diese Pläne darf es keine Staatshilfe geben», sagte Opel-Aufsichtsrat Armin Schild dem «Tagesspiegel am Sonntag» laut Vorabbericht. Der jüngste GM-Plan sei «schlechter als alles, was Magna vorgelegt hatte», sagte der Frankfurter IG-Metall-Chef. Neben dem «überzogenen Stellenabbau» kritisiert Schild vor allem die fehlenden Zukunftsinvestitionen in neue Antriebe und neue Märkte. Der Plan reiche nur zwei Jahre in die Zukunft –

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Fremdfirma ermittelte bei Hartz-IV-Empfängern

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„Bedarfsfeststellungsdienste“ oder anders formuliert: Bespitzelungen von Hartz IV Betroffenen durch eine beauftragte Fremdfirma – was offensichtlich bei der ARGE Rhein-Erft im Westen Nordrhein-Westfalens von 2006 bis 2009 zur gängigen Praxis gehörte, wurde nun in einem vom Rechnungsprüfungsamt dem Fachausschuss vorgelegten Bericht zumindest für die Jahre 2007 und 2008 laut der „Kölnischer Rundschau“ als „aus vergaberechtlichen und datenschutzrechtlichen Gründen bedenklich eingestuft.“

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