Ludwig Erhard schrieb 1957 zu Beginn seines Buchs "Wohlstand für alle", dass er als sein wichtigstes politisches Ziel die alte Gesellschaftsstruktur von Arm und Reich beseitigen und eine Gesellschaft mit "breitgeschichteter Massenkaufkraft" erreichen will. Dass die Kluft zwischen Arm und Reich seit damals nicht verschwunden ist, ist keine Frage. Die Kluft ist seit damals sogar erheblich größer geworden. Dies soll im Folgenden aber nicht weiter thematisiert werden. Hier soll das Thema "breitgeschichtete Massenkaufkraft" näher vertieft werden. Eine von mehreren Besonderheiten des Zitats von Ludwig Erhard ist die Tatsache, dass er nicht von den Einkommen der Bürger, sondern von deren Kaufkraft spricht. Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man schnell auf die Idee kommen, dass dies doch ein und dasselbe sei. Doch dem ist nicht so. Quelle: www.kiwifo.de Mo 14.06.2010
Das Geldsystem führt zu Finanzdiktatur und Überwachungsstaat. Statt die tieferen Ursachen zu durchleuchten, verdängt die Gesellschaft die wahren Hintergründe der Geldsystemkrise. Interview mit Prof. Bernd Senf mit englischen Untertiteln. Quelle: www.mmnews.de So 09.05.2010
Wenn man die Ursachen der dringensten gesellschaftlichen Probleme verstehen und lösen will, so ist dieses Buch eine Pflichtlektüre! In diesem Buch werden die tatsächlichen Zusammenhänge der stetig steigenden Schere zwischen Arm und Reich, des Wachstumszwangs, des Ressourcenraubbaus und der Massenarbeitslosigkeit aufgeklärt. Und Sie müssen noch nicht einmal Geld dafür bezahlen - Sie können dieses Buch als PDF auf dem Bildschirm lesen oder ausdrucken. Quelle: userpage.fu-berlin.de Mo 05.04.2010
Eine Übersicht über die Grundgedanken, die ideengeschichtliche Herkunft und den derzeitigen Entwicklungsstand, über Organisationen und weiterführende Literatur. 1891 veröffentlichte der deutsch-argentinische Kaufmann Silvio Gesell (*1862 in St. Vith bei Eupen/Malmedy, + 1930 in der bodenreformerischen Genossenschaftssiedlung Eden-Oranienburg) in Buenos Aires seine erste Broschüre "Die Reformation im Münzwesen als Brücke zum sozialen Staat". Sie bildete den Grundstein für ein umfangreiches Werk über die Frage nach den Ursachen der sozialen Frage und nach Wegen zu ihrer Lösung. Praktische Erfahrungen, die Gesell während einer Wirtschaftskrise im damaligen Argentinien gesammelt hatte, führten ihn zu einer Sichtweise, die dem Marxismus widersprach: die Ausbeutung der menschlichen Arbeit habe ihre Wurzel nicht im privaten Eigentum an den Produktionsmitteln, sondern in strukturellen Fehlern des Geldwesens. Wie schon der antike Philosoph Aristoteles erkannte er die widersprüchliche Doppelrolle des Geldes als ein dem Markt dienendes Tauschmittel und als ein den Markt zugleich beherrschendes Machtmittel. Quelle: userpage.fu-berlin.de Mi 03.03.2010
Im kapitalistischen System stehe das Streben nach Geldvermögen im Vordergrund, letztlich um im Alter sorgenfrei von den Zinsen leben zu können. Unter diesem Aspekt sei auch das sozialistische System kapitalistisch gewesen, mit dem Unterschied, dass nicht das Individuum, sondern der Staat den Gewinn aus dem Zins verwaltet habe.
Bei einer freiwirtschaftlich organisierten Bürgergesellschaft würde die Güterfülle dem Individuum sehr viel mehr Freiheit erlauben, seinem eigenen Lebensentwurf nachzugehen, dabei müsste der Einzelne weniger Lebenszeit der Erwerbsarbeit widmen als im heutigen System. Die Wirtschaft beherrsche nicht das Leben in der Gesellschaft, sondern sie diene ihm. Während in der neoklassischen, keynesianischen und auch in der sozialistischen Ökonomie Wirtschaftswachstum immer fraglos begrüsst, ja sogar gefordert werde, wird in der modernen Freiwirtschaftslehre der Sinn des Wachstums hinterfragt und auf die ökologischen Gefahren, die aus ihm erwachsen, aufmerksam gemacht.
Im Kapitalismus wachsen einerseits die grossen Geldvermögen kontinuierlich, und zwar exponentiell, andererseits wachsen aber auch die Schulden im gleichen Masse. Die Zinsen und Zinseszinsen müssen von der arbeitenden Bevölkerung aufgebracht werden. Quelle: www.zeit-fragen.ch So 21.02.2010
Die Freiwirtschaft ist eine freie Marktwirtschaft in einer freien Gesellschaft, in einer demokratischen Kontrolle, unter Abwesenheit von natürlichen Monopolen die, die Grundvoraussetzungen des freien Marktes stören oder ihn in seiner Existenz bedrohen! Marktwirtschaft und Kapitalismus ist ein Gegensatz und in sich unvereinbar!
Die Freiwirtschaft strebt ein Geldsystem an was negativ Rückgekoppelt wirkt (Selbststabilisierend) und wo es einen Zins geben kann der Positiv wie auch Negativ sein kann durch die Bedingungen des Marktes. Die Geldmenge als auch die Umlaufgeschwindigkeit können vollständig kontrolliert werden und nicht ausufern. Die Freiwirtschaft ist die einzige freie Alternative zum heutigen System! Natürliche Monopole sind:
1. Geldmonopol, 2. Bodenmonopol, 3. Rohstoffmonopole, 4. Netzmonopole, 5. Wissensmonopole, 6. Rechtsmonopole. Quelle: finanzcrash.com Sa 13.02.2010
Wie setzen sich die Zinsen zusammen?
Warum ist das Geld anderen Wirtschaftsgütern überlegen?
Warum ist der Realzins fast immer positiv? Quelle: www.ag-gwo.de Do 04.02.2010
Das Buch Neues Geld – Neue Welt von Tobias Plettenbacher ist im Planet Verlag erschienen. Dieses Buch will die Fehler unseres Geld- und Wirtschaftssystems, die Ursachen für Wachstumszwang und Umweltzerstörung, Spekulationsblasen und den drohenden Börsencrash sowie Lösungsansätze aufzeigen: Unser Zinssystem erzeugt exponentielles Wachstum, eine Aufblähung der Schuldenberge, kurzsichtiges Wirtschaftswachstum und Umweltzerstörung. “Ewiges Wachstum” ist unmöglich und muss zu regelmäßigen Zusammenbrüchen führen. Solch ein Crash findet etwa alle 60 Jahre statt, ist also längst überfällig und offensichtlich. Die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Probleme unserer Zeit seien nur durch Änderung unseres Geldsystems behebbar, der Basis unserer Gesellschaft und einer der wichtigsten Triebfeder des Menschen. Das Buch stellt Lösungsansätze vor, die auf Regionalität statt “Globalisierung”, Kooperation statt Konkurrenz und Nachhaltigkeit statt Umweltzerstörung setzen. Quelle: rheingoldblog.wordpress.com Sa 30.01.2010
Alle Kriege, zumindest in unseren Zeiten, sind
letztlich als Wahnsinn anzusehen. Wie aber kommt es heute noch zu solchen barbarischen Auseinandersetzungen in einer sich als zivilisiert bezeichnenden Welt? Wie kann es
geschehen, dass Menschen, die über Jahrzehnte
friedlich zusammengelebt haben, auf einmal
einander Gewalt antun? Es hängt entscheidend mit bestimmten ökonomischen und monetären Gegebenheiten und Fehlentwicklungen zusammen, die auch in früheren Zeiten und an anderen Orten zu Bürgerkriegen oder grenzüberschreitenden
gewaltsamen Auseinandersetzungen führten. Quelle: Helmut Creutz So 03.01.2010
Hat Deutschland im 19. Jahrhundert einen industriellen Aufstieg erlebt, weil das Land kein Urheberrecht kannte? Ausgerechnet das Copyright, das die Briten bereits 1710 eingeführt hatten, ließ nach seiner Ansicht die Welt des Wissens im Vereinten Königreich veröden. Mit dieser Analyse sorgt ein Münchner Wirtschaftshistoriker für Aufsehen.
Das ganze Land befindet sich im Leserausch. Selbst Buchhändlern wird die plötzliche Neigung zur Lektüre unheimlich. Die Deutschen, konstatiert der Literaturkritiker Wolfgang Menzel 1836, seien ein "Volk von Dichtern und Denkern".
"Dieser berühmt gewordene Satz wurde gründlich missverstanden", behauptet nun der Wirtschaftshistoriker Eckhard Höffner, 44. "Er zielte nicht auf die Creme der Literaten wie Goethe oder Schiller, sondern auf die Tatsache, dass in Deutschland eine unvergleichlich große Masse an Lesestoff produziert wurde." Höffner hat die frühe Blütezeit des Gedruckten hierzulande beleuchtet und kommt zu einem überraschenden Befund: Anders als in den Nachbarländern England und Frankreich habe sich in Deutschland im 19. Jahrhundert eine beispiellose Explosion des Wissens vollzogen.
Deutsche Autoren schrieben sich damals die Finger wund. Allein im Jahr 1843 erschienen etwa 14.000 neue Publikationen - gemessen an der damaligen Bevölkerungszahl, war das fast schon heutiges Niveau. Gedruckt wurden Romane, vor allem aber wissenschaftliche Fachaufsätze. Ganz anders die Lage in England: "Man sieht in Großbritannien einen für die Zeit der... Quelle: www.spiegel.de Mi 01.09.2010
Die Debatte, ob uns eine neue Eiszeit bevorsteht, wird bereits seit Jahrzehnten diskutiert. Schon Ende der 70-er und Anfang der 80-er zerbrachen sich die Wissenschaftler den Kopf darüber, ob die damals sehr kalten Winter ein Anzeichen für das Hereinbrechen einer neuen Eiszeit seien. Neuste Erkenntnisse jedoch lassen vermuten, dass der Klimawandel das Gleichgewicht der Meeresströme verändert, und das könnte die Temperaturen auch bei uns schon bald in den Keller fallen lassen.
Warum gerade England und Westeuropa am stärksten gefährdet wären, liegt auf der Hand, denn das Klima wird hier hauptsächlich vom Golfstrom geprägt. Aber für unser Klima ist nicht nur der Golfstrom, sondern noch eine Reihe weiterer wichtiger Meeresströme verantwortlich. Der NAMOC (North Atlanic Meridional Overturning Circulation) ist der Gegenpart zum Golfstrom und ein wichtiger Teil eines komplexen Systems, welches das Klima weltweit beeinflusst. Er transportiert kältere Wassermassen an die Küsten Grönlands und Kanadas und sorgt so für ein ausgeglichenes Kreislaufverhältnis. Schwächt sich der Golfstrom weiterhin ab, wie es bereits seit einigen Jahren zu beobachten ist, gerät der gesamte Kreislauf in Gefahr. Schuld daran ist vor allem das Schmelzen des arktischen Eises und damit der ständige Zufluss neuer kalter Wassermassen in den Nordatlantik.
Damit der Golfstrom auch weiterhin warme Wassermassen in Richtung Nordatlantik bewegt, muss ein vergleichbarer ähnlich intensiver Austausch mit kalten... Quelle: www.pm-magazin.de Di 31.08.2010
Der heutige Journalismus der größten Massenmedien besteht aus voreingenommenen, unverantwortlichen und sensationssüchtigen Berichten, die die Wahrheit verdrehen, übertreiben und falsch erklären. Es sind Falschinformationen oder Agitprop-Desinformationen, die in der Maske von Fakten daherkommen, um die Auflage, die Leserschaft, die Zuschauer oder Hörer zu vermehren. Und über wichtige Angelegenheiten lügen sie oder unterdrücken unangenehme Wahrheiten, um bedingungslose Unterstützung für staatliche und/oder Unternehmensinteressen zu erlangen – zum Schaden des übergreifenden Nutzens, der immer den Profiten und den imperialen Zielen geopfert wird. Als Ergebnis produzieren die großen Medienquellen eine tägliche Propaganda-Diät, die von dem Project Censored (Zensur-Projekt) als ”junk food news” (Junkfood-Nachrichten) genannt werden, und die meisten Leute dazu bringt, sie zu glauben. In ihrem bahnbrechenden Buch ”Manufacturing Consent” (Übereinstimmung erzeugen) erklärten Edward Herman und Noam Chomsky dies als ”Propaganda Modell”, das die öffentlichen Botschaften kontrolliert, indem es beunruhigende Wahrheiten ”herausfiltert” und ”einen gereinigten Satz zurückläßt”, der zum Druck oder zum Senden tauglich ist. Heute stecken die Medien in der Krise und eine freie und offene Gesellschaft ist in Gefahr, zu einer Zeit, wo Dichtung Tatsachen ersetzt, Nachrichten sorgfältig kontrolliert und abweichende Meinungen an den Rand gedrängt werden, und die Fernseh-, Radio- und... Quelle: principiis-obsta.blogspot.com Sa 28.08.2010
Mehrere Mitarbeiter des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai erhalten offenbar seit Jahren geheime Zuwendungen vom US-Geheimdienst CIA. Laut der Washington Post fließt das Geld an Informanten sowie an Personen im Umfeld Karsais, mit denen die CIA informelle Kontakte unterhält. Auf den Gehaltslisten befänden sich eine „erhebliche Anzahl“ afghanischer Regierungsmitarbeiter. Die Zeitung beruft sich auf namentlich nicht genannte amtierende und ehemalige US-Beamte. Zuvor hatte die New York Times berichtet, der ranghohe Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrates Afghanistans, Mohammed Sia Salehi, habe jahrelang Geld von der CIA erhalten. Das hat sogar Tradition. Schon in den 80er Jahren hatte die CIA afghanische Mudschaheddin gegen die Sowjetbesatzer mit geheimen Geldern unterstützt. Auch nach dem 11. September 2001 waren amerikanische Agenten in Afghanistan mit Dollarkoffern unterwegs, um sich die Loyalität von Klans und Warlords zu sichern. Selbst Karsai reiste damals in Begleitung des Leiters der Kabuler CIA-Außenstelle. Quelle: www.fr-online.de Sa 28.08.2010
Deutschland ist in die von den USA angekündigte Ausweitung der Kriegshandlungen im Jemen involviert. Wie US-Stellen seit einigen Tagen verlauten lassen, will Washington mit Spezialkräften und CIA-Drohnen die Attacken gegen jemenitische Aufständische vervielfachen. Damit solle der sogenannte Anti-Terror-Krieg auf der Arabischen Halbinsel in Kooperation mit den jemenitischen Streitkräften deutlich ausgeweitet werden. Berlin unterstützt schon seit Jahren das jemenitische Militär, unter anderem mit Hilfen zum Ausbau der Küstenwache, und kooperiert darüber hinaus eng mit der Polizei des Landes. Vor allem aber tragen Bewegungsbilder über den Schiffsverkehr vor dem Horn von Afrika, an deren Erstellung die deutsche Kriegsmarine beteiligt ist, zu Erkenntnissen über mutmaßliche Insurgenten und damit auch zur Vorbereitung der US-Gewaltoperationen bei. Zu diesen sollen laut US-Medien insbesondere sogenannte gezielte Tötungen ("Targeted Killings") gehören, die laut geltendem Völkerrecht illegal sind. Quelle: www.german-foreign-policy.com Sa 28.08.2010
"Wahrscheinlich gibt es nicht all zu viele Regierungsvertreter, die wir nicht getroffen haben, kontaktiert und bezahlt." Die Aussage eines früheren CIA-Mitarbeiters, die heute in der Washington Post zu lesen ist, bringt auf den Punkt, was der Zeitungsbericht als jüngste Enthüllung zum Einfluss der CIA auf die afghanische Regierung präsentiert. Die Enthüllung dürfte niemanden groß überraschen - ebensowenig wie das Dementi des CIA-Sprechers, der die Quellen für solche Angaben als "ignorant, böswillig oder beides zusammen" bezeichnet. Dass die CIA mit großen Geldsummen in Afghanistan Einfluss ausübt, ist spätestens seit der amerikanischen Unterstützung der Mudschahedin im Kampf gegen die Sowjetarmee in den 1980er Jahren bekannt. Zwar seien die CIA-Aktivitäten zwischenzeitlich zurückgegangen, aber seit dem den Anschlägen auf das World Trade Center hatte sich das stark geändert. Salehi, Sicherheitsberater Karsais, zuständig auch für Beziehungen zu den Taliban, wurde verhaftet, weil Anti-Korruptions-Ermittlungen ergaben, dass er von einer Firma Bestechungsgeld erhielt, die angeblich Milliarden Dollar aus Afghanistan schafft. Teile des Geldes könnten aus Projekten stammen, welche die USA bezahlt, wird vermutet. Kurze Zeit nach seiner Verhaftung wurde Salehi durch eine Intervention von Karsai wieder freigelassen. Wie die New York Times berichtete, verdiente Salehi nicht nur Zubrot durch die Geldtransfer-Firma, sondern auch durch die CIA - seit mehreren Jahren. Wie sei das nun damit... Quelle: www.heise.de/tp/blogs Sa 28.08.2010
Der Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) hat die bisherigen Bemühungen des Bundeskriminalamts (BKA), Bilder des sexuellen Missbrauchs von Kindern aus dem Internet zu entfernen, als "inkonsequent und unkoordiniert" kritisiert. Jahrelang sei die internationale Zusammenarbeit mit privaten Beschwerdestellen und Strafverfolgungsbehörden schlecht gelaufen, bemängelt die Bürgerrechtsvereinigung. Dass die Wiesbadener Polizeibehörde parallel "massive Lobbyarbeit" für Websperren und das heftig umkämpfte Zugangserschwerungsgesetz betrieben habe, könne daher nur als "Kapitulationserklärung gegenüber Kinderschändern" und Wunsch zur Einrichtung einer "Internet-Kontrollinstanz" bezeichnet werden. Laut den Bürgerrechtlern geht aus den Vortragsunterlagen und einem nun ebenfalls verfügbaren "Harmonisierungspapier zum zukünftigen Umgang mit Hinweisen auf kinderpornographische Webseiten" zur besseren Kooperation mit Beschwerdestellen auch hervor, dass deren Meldungen beim BKA lange Zeit "versauerten". Die dortigen Bemühungen hätten sich "im besten Fall auf die Weiterleitung an Interpol" beschränkt. Quelle: www.heise.de Sa 28.08.2010
Deutsche Journalistin abgeschoben. Gaby Weber wollte unter anderem Akten über Nazi-Kriegsverbrecher recherchieren. Jähres Ende einer Recherchereise: Die deutsch-argentinische Journalistin Gaby Weber, die auch für Telepolis geschrieben hat, war am Dienstag von Berlin aus in die US-Hauptstadt Washington geflogen, um im dortigen Bundesarchiv Nachforschungen über den Verbleib von Nazi-Kriegsverbrechern nach dem Zweiten Weltkrieg anzustellen. Auf dem internationalen Washington-Dulles-Flughafen wurde sie nach Ankunft jedoch sieben Stunden lang festgehalten, verhört und schließlich abgeschoben. Weber schließt nun einen politischen Hintergrund der Deportation nicht aus. Die Fernseh- und Zeitungsjournalistin hat unter anderem Hinweise darauf, dass deutsche Massenmörder wie der Organisator des Holocausts Adolf Eichmann noch lange nach 1945 von westlichen Geheimdiensten gedeckt wurden. In dieser Sache arbeitet sie seit geraumer Zeit mit Angestellten des US-amerikanischen Bundesarchivs zusammen, in dem sie entsprechende Belege vermutet. Die deutsche Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einschlägige Aktenbestände in hiesigen Archiven nach Webers Recherchen sperren (Nazivergangenheit unter Verschluss) lassen. Nun verhinderten Beamte der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde CBP auch die Nachforschung in den USA. Quelle: www.heise.de/tp/blogs So 22.08.2010
Der Geheimdienst und der Suchmaschinenanbieter kooperieren bei neuen Techniken der Datenaufbereitung. Beide eint das Interesse, so viele Informationen wie möglich zu erheben. Eine zentrale Methode dabei heißt im militärischen Sprachgebrauch „Osint“ und steht für „Open Source Intelligence“, also die Auswertung praktisch aller öffentlich verfügbarer Daten – Nachrichtenportale, soziale Netzwerke, Blogs, Seiten von Regierungen und staatlichen Behörden, Finanzdienstleistern, Konferenzprotokolle und schließlich Buchhändler, Fotos und Landkarten. Eine Reihe von Firmen hat sich darauf spezialisiert, diese Informationsflut zu einem geordneten, hochkomplexen Geflecht aufzubereiten. Unter den erfolgreichsten Pionieren ist die Firma „Recorded Future“ („registrierte Zukunft“) aus Massachusetts. Vor Tagen berichtete das US-Magazin „Wired“, dass der Service von „Recorded Future“ sowohl Google als auch der Investmentfirma In-Q-Tel attraktiv genug für eine millionenschwere Unternehmensbeteiligung erscheint. Hinter In-Q-Tel steht niemand anderer als der US-Geheimdienst CIA. Quelle: diepresse.com So 22.08.2010
Bei der Neuberechnung der Hartz IV-Sätze müssen nach Ansicht des Vereins Armut und Gesundheit in Deutschland die Gesundheitskosten stärker berücksichtigt werden. Die unzureichende Gesundheitsversorgung führe zu einer geringeren Lebenserwartung, erklärte der Verein in Mainz. Die mangelhafte Gesundheitsversorgung der Empfänger von Arbeitslosengeld II führe auch dazu, dass in Deutschland von Armut betroffene Menschen kürzer lebten, ergänzte Trabert. Nach Studien sei bei Männern die Lebenserwartung um zwölf Jahre geringer als bei wohlhabenden Menschen, bei Frauen handele es sich um acht Jahre. Quelle: www.swr.de Sa 21.08.2010
"Es geht in dieser Sache um schwerwiegende Rechtsbrüche. Sie sind noch gefährlicher als die ökonomischen Konsequenzen. Europa ist die Heimat des Rechtsstaates. Der Euro wird am "Rettungsfonds" nicht gesunden, sondern zu einer europäischen Schwachwährung verkommen.
Die dicht vor dem Staatsbankrott stehenden Länder insbesondere, der südlichen aber zum Teil auch aus der westlichen Eurozone, werden durch die Hilfskredite weder entschuldet, noch wird sich ihr bisheriges Verhalten ändern. Das Geld des Rettungsfonds fließt schließlich nicht den Ländern zu, sondern den konkursreifen Banken. Und die Regierungen dieser Länder werden die mit der Hilfe verbundenen Auflagen nicht erfüllen, weil sie das gar nicht können, ohne die politische und wirtschaftliche Stabilität ihrer Länder zu gefährden.
Es ist zutiefst unglaubwürdig, wenn Ihr Finanzminister Sparhaushalte verkündet und gleichzeitig 70 % der jährlichen Steuereinnahmen des Bundes für Rettungsmaßnahmen zur Verfügung stellt, deren Misserfolg bereits feststeht.
Deutschland wie auch die wenigen anderen wirtschaftlich noch starken Länder der Eurozone zahlen in ein Fass ohne Boden. Dieses Geld, das jetzt vom deutschen Steuerzahler aufgebracht werden muss, geht Deutschlands Bürgern und ihrer Zukunft verloren. Schon jetzt müssen Sie einräumen, dass unser Land weder seinen Verpflichtungen als Sozialstaat nachkommt, noch seine Versprechen für die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen erfüllen kann." Quelle: www.dr-hankel.de Sa 21.08.2010
Derzeit wird eine erneute Integration des Militärischen in die Öffentlichkeit in ganz unterschiedlichen Formen versucht (z.B. Militär- und Waffenschauen, öffentliche Gelöbnisse, Zapfenstreiche, "Verabschiedungsappelle", Bundeswehr in Schulen, Hochschulen und Arbeitsämtern, etc.). Auch "Patenschaften" zwischen rund 700 Gemeinden, Städten und einem Landkreis mit Bundeswehreinheiten eignen sich gut für Militärpropaganda im kommunalen Bereich. Quelle: www.lebenshaus-alb.de Sa 21.08.2010
Laut offiziellen US-Angaben sind derzeit mehr als 31 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten ohne Beschäftigung. Eine animierte Grafik zeigt in einer Zeitreihe anschaulich, wie die Arbeitslosigkeit in den USA geografisch über die Bundesstaaten verteilt ist. Die offizielle Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten beträgt derzeit 9,7 Prozent. Die unabhängigen Statistiker von Shadow Stats gehen von einer tatsächlichen Quote von bis zu 22 Prozent aus. Wie auch immer, der US-Arbeitsmarkt steht vor der schwierigsten Herausforderung seit der Großen Depression in den 30er-Jahren.
Assange erklärte über den Kurzmitteilungsdienst Twitter: "Diese Vorwürfe entbehren jeder Grundlage, und dass sie zu diesem Zeitpunkt erhoben werden, ist zutiefst beunruhigend."
In der vergangenen Woche kündigte Assange die Veröffentlichung von 15 000 weiteren Dokumenten über den zunehmend umstrittenen Einsatz an. Die US-Regierung warnte Wikileaks ausdrücklich davor, weitere Unterlagen zu verbreiten.
WikiLeaks-Gründer Julian Assange ist offenbar untergetaucht. Am Samstag wurde ein Haftbefehl gegen ihn wegen angeblicher Vergewaltigung erlassen. Assange wird nun weltweit von Interpol gesucht. Quelle: www.mmnews.de Sa 21.08.2010
Im US-Wahlkampf war die Demokratische Partei mit dem Versprechen angetreten, die von Präsident George Bush forciere Privatisierung des Krieges wieder rückgängig zu machen. Doch seitdem Barack Obama Präsident geworden ist, setzt er die Söldner-Politik seines Amtsvorgängers ungebremst fort. Wie der Ministeriumssprecher Philip Crowley am Donnerstag sagte, ist an eine Verdoppelung der bisherigen Zahl von privaten Sicherheitskräften gedacht. Die private US-Sicherheitsfirma, die inzwischen unter dem Namen „Xe“ arbeitet, ist eine der größten der Welt. Die 40.000 Mann starke Privatarmee soll über so viele Panzer, Flugzeuge und Munition verfügen, dass sie allein in einen Krieg ziehen könnte. Das Unternehmen hat enge Kontakte zu US-amerikanischen Regierungsstellen und wurde mehrfach als Schattenarmee bezeichnet. Derzeit sollen tausende Blackwater-Männer US-Militäranlagen und Diplomaten in Afghanistan und Pakistan bewachen.
Die Arbeit von Blackwater sorgte immer wieder für Aufsehen und Kritik. Mitarbeiter sollen an Folter-Verhören in Geheimgefängnissen der CIA beteiligt gewesen sein und Drohnen auf verborgenen Basen in Pakistan und Afghanistan mit Raketen ausgerüstet haben. Auch mit Kinderprostitution, Vergewaltigung und Waffenhandel im Irak wurden die Söldner in Verbindung gebracht. Gründer von Blackwater Worldwide und ihrer Nachfolgefirma Xe Services ist der frühere Marinesoldat Erik Prince. Der Millionenerbe aus Michigan war in den 1990er Jahren auf den boomenden Zweig der... Quelle: www.hintergrund.de Sa 21.08.2010
Historisch gesehen lösten exzessive Staatsschulden immer eine Inflation aus. Die Federal Reserve, wie die US-Notenbank offiziell heißt, „schafft zurzeit ein Inflationspotenzial“, so Vogt. Das entfalte sich aber erst, wenn die Kreditnachfrage anspringt, erklärt der Ökonom – und das könnte in drei Jahren sein. Nach Ansicht von Allianz-Volkswirt Rolf Schneider „absorbiert das Bankensystem die Liquidität“. Anders ausgedrückt, das viele Geld der Fed ist in der Realwirtschaft noch gar nicht angekommen. Die Zeitbombe ist jedoch scharf gestellt und tickt immer lauter. Die Anleger sollten deswegen den rechtzeitigen Absprung nicht verpassen, mahnt Vogt. Denn US-Staatsanleihen seien die größte Spekulationsblase aller Zeiten – und irgendwann platzt sie, schließlich muss der Schuldner seine Zeche letztlich doch bezahlen. Quelle: www.focus.de/ Sa 21.08.2010
Ein seltenes Erlebnis konnten die Menschen in Griechenland und auf den Kanarischen Inseln im Herbst 2003 genießen: Polarlichter, die – wie das Wort deutlich macht – üblicherweise nur Menschen im hohen Norden beziehungsweise Süden erfreuen. Die Ursache des Phänomens waren „Stürme“ im Magnetfeld der Erde, ausgelöst von einer großen Explosion an heißen Gasen aus der Oberfläche der Sonne (Korona). Ihr folgte ein Sperrfeuer an geladenen Partikeln. Solche „koronalen Massenauswürfe“ (engl. Kürzel: CME) schwächen das Erdmagnetfeld, und die Partikel dringen tief in die Atmosphäre ein. Sie bringen allerdings nicht nur das bezaubernde Himmelsleuchten, sondern auch technische Probleme. Solche Ereignisse könnten zunehmen. Denn das Erdmagnetfeld schwächelt. In dem Maß, wie seine Feldstärke abnimmt, wird es für solare Partikel einfacher, Schönheit und Schäden hervorzubringen. Niemand weiß, ob dieser Prozess rasch voranschreitet oder das Feld wieder an Kraft gewinnt.
Doch sicher ist: Irgendwann wird das Erdmagnetfeld durch ein Chaos trudeln und sich danach umpolen, die Kompassnadel zeigt dann nach Süden. Solche Umpolungen hat es in den vergangenen 160 Millionen Jahren Hunderte Male gegeben. Durchschnittlich geschah das alle 250.000 Jahre, das letzte Mal vor 780.000 Jahren. Der nächste ist also längst überfällig, rein statistisch zumindest. Quelle: www.welt.de Sa 21.08.2010
Ein freies Internet ohne staatliche oder wirtschaftliche Eingriffe ist Garant für freien Meinungsaustausch weltweit und damit die direkte Ableitung des Rechts auf Meinungsfreiheit. Netzneutralität ist elementar für unsere Demokratie. Quelle: www.mmnews.de Fr 13.08.2010
9 Jahre nach 9/11 - Der "Krieg gegen den Terror" hat weltweit ungefähr einer Million Menschen das Leben gekostet.
Für den 11. September ruft ein breites Bündnis im Rahmen eines internationalen Aktionstages dazu auf, für Bürgerrechte,
Frieden, eine gerechte Gesellschaft, Datenschutz und ein freies Internet auf die Straße zu gehen. Quelle: war-is-illegal.livejournal.com/ Sa 08.05.2010
Der Anbau, die Erzeugung, die Verwendung bzw. der Einsatz bei der Herstellung, der Handel und der Verkauf, der Import wie der Export gentechnisch veränderter, flüssiger als auch fester Zutaten und Endprodukte werden verboten. Begründung: Ökologische und gesundheitliche Risiken. Quelle: epetitionen.bundestag.de Do 22.04.2010
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Alle 15 Sekunden stirbt ein Mensch durch einen Arbeitsunfall (über zwei Millionen im Jahr); über 250 Millionen Menschen erleiden Verletzungen bei der Arbeit; über 150 Millionen entwickeln Berufskrankheiten, fast eine halbe Million wird tödlich vergiftet; die Fälle von Burnout, psychischen Krankheiten und Suiziden aufgrund von Lohnarbeit schießen in die Höhe. Allein in Deutschland sterben drei bis vier Menschen täglich, auf der Arbeit, auf dem Weg dorthin oder an den Spätfolgen von ihr. Täglich ereignen sich hierzulande tausende Arbeitsunfälle.
Während global durch nachholende Industrialisierungsprozesse und durch zunehmende Proletarisierung dieser blutige Trend verschärft wird, ist die Zahl der Arbeitsunfälle in Deutschland zuletzt zurückgegangen. Einfach deshalb, weil durch Krise und Kurzarbeit weniger gearbeitet wurde. Dafür nimmt im Klima des wachsenden Leistungsdrucks die Zahl von lohnarbeitsbedingten Burnouts und Psychosen drastisch zu. Die Knochenmühle der besonderen Art stellt in Deutschland die Leiharbeit dar. Das Risiko für LeiharbeiterInnen, einem Arbeitsunfall zum Opfer zu fallen, ist drei Mal so hoch, wie das für Stammbelegschaften, bedingt durch hohe Fluktuationen, erhöhten Profitabilitätsdruck und schlechte Materialausstattung. Auch die psychische Belastung ist für die prekären und gehetzten LeiharbeiterInnen besonders hoch. Gegen all diese Missstände richtet sich der Workers Memorial Day. Quelle: www.fau.org So 18.04.2010
Am Montag, 3. Mai beginnt im ewerk in der Wilhelmstraße 43 die
Jahrestagung Kerntechnik des „Deutschen Atomforum e.V.“ und der
„Kerntechnischen Gesellschaft e.V.“. Hier planen und besprechen
die Atomkraftbetreiber und die Atomlobby den Ausbau der Atom-
kraft in Deutschland. Dem wollen wir unseren Protest hörbar ent-
gegensetzen. Aus diesem Grund werden wir uns unter dem Motto
„Atomkraft abpfeifen“ lautstark der Veranstaltung entgegenstellen.
Bringt bitte viele Gegenstände (Trillerpfeifen, Töpfe, Trommeln) mit,
um den Atomkraftlobbyisten unsere Meinung deutlich hörbar zu
machen. Quelle: war-is-illegal.livejournal.com Sa 27.03.2010
Mit dieser Verfassungsbeschwerde wollen wir ELENA, den “Elektronischen Entgeltnachweis” kippen. Wir wollen erreichen, dass die zentrale Datenbank mit sensiblen Arbeitnehmerdaten gelöscht wird. Zeigen Sie der Politik und dem Verfassungsgericht, dass auch Sie eine Vorratsdatenspeicherung Ihrer Arbeitsstunden, Krankheitstage, Urlaubstage, etc. ablehnen!
Hier finden Sie weitere Informationen zu ELENA. Sie können auch den ELENA-Flyer des AK Vorratsdatenspeicherung herunterladen oder über den Shop des FoeBuD e.V. bestellen. Geben Sie den Flyer an Verwandte, Freunde und Bekannte weiter. Quelle: petition.foebud.org Mo 22.03.2010
Ein deutliches Signal an die Politik – das will die Anti-Atomkraft-Bewegung am 24. April in Biblis setzen. Doch schon vor der geplanten Demonstration gegen den Weiterbetrieb des ältesten deutschen Reaktors machen die Aktivisten klar, dass künftig wieder mit ihnen zu rechnen ist. Einer von ihnen ist der 62 Jahre alte Ingo Hoppe. Gemeinsam mit Mitstreitern von der südhessischen Initiative «AKWende» will er schon am kommenden Sonntag mit einem großen Protest-Transparent vom gegenüberliegenden Rheinufer aus seinen Missmut kundtun. «Wir protestieren gegen das erneute Anfahren des Reaktorblocks A», bekräftigt Hoppe. Quelle: www.news-adhoc.com So 14.03.2010
Unterzeichnen Sie den Aufruf für eine gerechte und solidarische Gesundheitsversorgung! Er wird an Gesundheitsminister Philipp Rösler, Finanzminister Wolfgang Schäuble und den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer verschickt. Quelle: www.campact.de Di 02.02.2010
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Finanzsystem so zu verändern ist, dass nicht mehr die Banken das Geld durch Kredite schöpfen, bei einer Kapitaldeckung von gerade einmal 8%, sondern der Staat das Geld selbst schöpft und in angemessenem Umfang im öffentlichen Interesse in Umlauf bringt, bzw. ausgibt. Quelle: epetitionen.bundestag.de Sa 30.01.2010
Der Deutsche Bundestag möge sich dafür aussprechen keine Ganzkörperscanner (auch Nacktscanner genannt) an deutschen Flughäfen zuzulassen. Der Einsatz von Nacktscanner ist ein tiefer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Flugreisenden und ein Angriff auf die Menschenwürde die durch Artikel 1 des Grundgesetzes besonders geschützt ist. Quelle: epetitionen.bundestag.de Sa 23.01.2010
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das Thema "Impfstoffsicherheit" aus dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe, auszugliedern und einer neuen, vom PEI völlig unabhängigen Behörde, zu übertragen. Quelle: epetitionen.bundestag.de Mo 18.01.2010